Édith Kosmehl
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Gendern ist nicht nur gendern

Aktueller Stand: 09.03.2026 HINWEIS: ***** Dieser Beitrag ist noch in Arbeit *****

Zum Thema "Gendern um jeden Preis" möchte ich mich klar positionieren. Vorsichtshalber und bloß damit keine Missverständnisse entstehen:

Ich respektiere alle Menschen und alle Identitäten. Ich lasse die anderen machen, was sie wollen. Nur mich dazu zwingen, wie sie zu denken und zu handeln, verbiete ich mir einfach. 

Verstecken möchte ich mich nicht:

Obwohl das Selbstbestimmungsgesetz inzwischen das Gegenteil zulässt, bleibt für mich ein bärtiger Mensch mit Penis ein Mann. (Entschuldigen Sie hier die ungeschmückte Wortwahl, ich meine es einfach ernst). Als Frau kann ich einen solchen Menschen wie einen Bruder willkommen heißen, ja, wie eine Schwester aber nicht.

Wer gegen alle Vernunft und Fakten der Natur mich hier zur "Besinnung" zwingen möchte und mich wegen meiner Haltung resp. Überzeugung nicht mag oder doof findet, muss hier nicht weiterlesen.

Alle anderen informiere ich, dass es mir hier in diesem Beitrag "Gendern ist nicht nur gendern" nicht darum geht, wie weit noch wir solche Absurditäten zulassen wollen, sondern ist mein Hauptanliegen zu klären, was das "Gendern um jeden Preis" mit uns macht. Denn nebst der dadurch erzeugten "Amputierung" unserer deutschen Sprache, und erweitert der/meiner französischen, ist das Gendern nicht nur eine linguistische Angelegenheit.

Und nun hier das Intro zu meinem Beitrag "Gendern ist nicht nur gendern", mehr habe ich erstmal nicht geschafft, sorry. 

Bisher tat ich mein Bestes und wog mich wie viele andere auch in dem Glauben, Gendern sei gut und richtig. Wenn ich gendere, inkludiere ich all meine Mitmenschen, so mein Erstgedanke.

Das sei zeitgemäß, das sei respektvoll, und die Regenbogenflagge sei der neue Wegweiser in eine liebevolle Zukunft.

Wenn auch es mich in höchstem Maße quälte, unsere schöne Sprache so zu foltern, machte ich bemüht und beherzt voll mit. Wie ein kleines braves Pferd, das ich nun mal bin.

Auf meiner Webseite änderte ich dann alle Begriffe nach dem Gendern-ist-gut-Muster. So entstanden solche Kuriositäten wie "Kund:innenstimmen", "Geschäftspartner:innen" etc., die kaum noch zu lesen waren. 

"Sie" hatten gesagt, ich solle/müsse gendern, also gendere ich. Tat weh, ich machte aber mit.

Bis ich durch ein zweifelsohne fundiertes Dokumentar eines Besseren belehrt wurde. Gendern ist nicht "einfach so" über Nacht in unsere Ausdrucksweise gekommen und hat mit einem liebevollen Miteinander nichts zu tun.

Je tiefer ich mich in das Thema "Gendern um jeden Preis" vertiefte und recherchierte, desto größer wurde mein Entsetzen. Eine Hysterie jagte die andere. Skandalöses wurde sichtbar. Ungeschminkt und furchtbar stand das desaströse Erkenntnis da: Gendern ist nicht nur gendern sondern eine furchtbare Indoktrination. 

So kam es, dass ich vor einigen Jahren komplett zurückgerudert und zur Vernunft zurückgekehrt bin. Himmel sei dank!


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